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Marderschreck im Haus und auf dem Dachboden

 

Marder sind scheue und nachtaktive Tiere. Krabbelgeräusche auf dem Dachboden, besonders in den späten Abend- bzw. den frühen Morgenstunden, können ein Hinweis darauf sein, dass der Marder mittlerweile schon im Haus ist. Auch Urin- und Kotspuren sowie mitgebrachte Beutereste (wie Aas, Eier oder Früchte) von der letzten Jagdwanderschaft, sind eindeutige Indizien auf den neuen Mitbewohner. Dabei bevorzugen es die Tiere, sich in den oberen, schlecht beleuchteten Stockwerken niederzulassen, wobei Sie häufig auch Kratzspuren an der Dachrinne hinterlassen.

In der Regel bekommen Haus- oder Fahrzeugbesitzer nur die späteren Schäden zu Gesicht und in den seltensten Fällen das Raubtier selbst. Meistens buddelt und nagt sich das Tier nachts Tunnel und Eingänge in Dach und Isolierungsschichten und gelangt somit ins Haus. Jedes Loch mit einem Durchmesser von 10 Zentimetern kann als Einstieg verwendet werden. Eine regelmäßige Kontrolle des Dachbodens ist deshalb ratsam, um rechtzeitig auf erste Anzeichen zu reagieren. Je „wohnlicher“ es sich das ungebetene Raubtier gemacht hat, desto schwieriger ist es, das Tier vom Gegenteil zu überzeugen.

Der Marder ist kein Dauergast, weswegen er nicht jede Nacht in derselben Lokation anzutreffen ist. In seinem Revier hat er sich meistens mehrere Verstecke erbaut. Damit das Tier nicht wieder zurückkehrt, muss man dem Marder seinen Rückzugsort madig machen. Hierfür bietet K&K Marderabwehr mobile Ultraschallgeräte an, welche im Dachboden abgebracht werden können.

Ultraschall verbreitet sich wie Licht, sodass dieser hinter Hindernissen nicht mehr hörbar ist. Bei der Anbringung muss darauf geachtet werden, dass der Ultraschall frei strahlen kann und das Gerät nicht zwischen Kisten und anderen Gegenständen versteckt wird. Achten Sie darauf, dass die potentiellen Eingänge bestrahlt werden, damit der Marder gar nicht erst wieder in seine Schlupflöcher zurückkehrt. Das Tier muss den Ort als unangenehm in Erinnerung behalten, damit er auch nach dem späteren Beseitigen der Tunnel, die Öffnungen nicht noch einmal aufreißt. Das Schließen der Eingänge sollte man danach einem professionellen Kammerjäger überlassen.

 

Hier geht’s zu den geeigneten Geräten!

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