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Marderschreck in der Garage & unter dem Carport

Stellt man Hinterlassenschaften, wie Kot- oder Urinspuren sowie Beutereste, in der Garage oder dem Carport fest, ist der Marder gefährlich nahe dort, wo Schäden richtig teuer werden können: am Auto.

Bei Carports hat der Marder leichtes Spiel und freien Zugang zu den Fahrzeugen. Aber auch in der Garage können offene Fenster oder selbst „erknabberte“ Öffnungen und Durchgänge durch die Dachisolierung als Einstieg dienen. Hier kann das  schlanke Tier einfach hineinschlüpfen.

Will man alle in der Garage oder dem Carport befindlichen Fahrzeuge schützen, so ist ein autarkes Ultraschallgerät zu empfehlen. Dies sollte möglichst dort angebracht werden, wo es den weitesten Abstrahlradius entwickeln kann, ohne dass dieser von Hindernissen gestört wird. Je höher die Decke ist, an der das Gerät befestigt werden kann, desto breiter ist der Strahlungswinkel, der den Boden abdeckt. Somit ist der Eintrittsbereich des Marders ins Auto geschützt.

Ist der Anbringungsort des Gerätes schlecht vor Regen zu schützen, sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät, wie z.B. das M8700, wasserdicht ist.

Mit Hilfe von Ultraschall schlägt man den Marder mit seinen eigenen Waffen. Die, für den Menschen nicht hörbaren Sinus-Ultraschall Wellen, imitieren Warnschreie von Artgenossen. Diese halten den Marder davon ab, sich weiter in diesem Gebiet aufzuhalten.

 

Hier geht’s zu den geeigneten Ultraschall-Geräten!

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